CPE, ein führender alternativer Vermögensverwalter mit Sitz in China und globaler Perspektive, hat eine Vereinbarung zur Übernahme der Mammut Sports Group von Jacobs Capital abgeschlossen. Gestützt auf profunde Branchenkenntnisse und ein umfangreiches Netzwerk an operativen und industriellen Ressourcen verfolgt CPE einen langfristigen, wertorientierten Investitionsansatz in führende Unternehmen aus einer Vielzahl von Themenbereichen und Branchen, darunter die gesamte KI-Wertschöpfungskette, fortschrittliche Fertigung, Konsumgüter, Gesundheitswesen und Infrastruktur. Mammut ist eine führende Schweizer Premium-Outdoor-Marke mit einer über 160-jährigen Geschichte; der Hauptsitz sowie die Kernfunktionen für Design und Innovation verbleiben in Seon/Lenzburg. Homburger fungiert als federführender Transaktionsberater von Jacobs Capital im Zusammenhang mit dem Verkauf der Mammut Sports Group. Bär & Karrer fungiert in dieser Transaktion als Schweizer Rechtsberaterin von CPE.
Der Chelsea Football Club ist stolz darauf, Legora als offiziellen Partner des Vereins bekannt zu geben. Damit schliessen sich zwei Organisationen zusammen, die das gemeinsame Streben nach Spitzenleistungen verbindet – ein Streben, das auf Vorbereitung, Beständigkeit und Ehrgeiz basiert. Im Rahmen der mehrjährigen Vereinbarung wird das Legora-Logo prominent auf den Ärmeln der Trainingstrikots der Herren-, Damen- und Akademiemannschaften zu sehen sein, wodurch die Plattform in den Mittelpunkt des Ökosystems rückt, das jeden Tag Spitzenleistungen vorantreibt.
Das Zuger Institut für Blockchainforschung (ZIBR) nahm vom 7. bis 9. Juli 2026 am internationalen «Blockchain Summit – Digital Finance, AI and Regulation» in Mailand teil. Gemeinsam mit führenden europäischen Universitäten diskutierten Forschende aktuelle rechtliche Fragen rund um Blockchain, künstliche Intelligenz und digitale Finanzmärkte.
VISCHER beriet die Aktionäre der EFTEOR SA und der Le Composant SA bei ihrem Zusammenschluss mit der neu gegründeten Schweizer Uhrengruppe Chaumont. Chaumont wurde auf Initiative der italienischen Investmentgesellschaft Vam Investment und von Umberto Macchi di Cellere, ehemaliger CEO von Bulgari Horlogerie, gegründet.
Zum 1. Juli 2026 begrüsst Wenger Plattner Dr. Dirk Spacek als neuen Partner in der Practice Group IP/IT & Datenschutz. Er verfügt über langjährige Erfahrung und umfassende Expertise in den Bereichen Technologie-, IT-, Cyber-, Immaterialgüter- und Datenschutzrecht. Der Eintritt von Dr. Dirk Spacek ist ein wichtiger Schritt in der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Wenger Plattner – für erstklassige Beratung und nachhaltigen Erfolg unserer Mandanten. Wir wünschen einen guten Start!
Die rund 140 Beschwerden im Zusammenhang mit Asylverfahren, die per Ende November 2025 beim Bundesverwaltungsgericht seit mehr als 50 Monaten hängig waren, zeigen strukturelle Mängel am Gericht auf. Diese Feststellung trifft das Bundesgericht im Rahmen von zwei Aufsichtsanzeigen (12T_3/2025, 12T_4/2025). Das Bundesverwaltungsgericht wird angehalten, dem Bundesgericht die Strategie beziehungsweise das Pendenzenmanagement für den Abbau der Altfälle aufzuzeigen.
Die Verwaltungskommission des Bundesgerichts hat entschieden, zur unabhängigen Klärung des Sachverhalts betreffend die Beziehung zwischen Frau Bundesrichterin Beatrice van de Graaf und Herrn Bundesrichter Yves Donzallaz ein Zweiergremium einzusetzen mit einer externen Expertin und einem externen Experten. Am kommen den Mittwoch, 13. Mai 2026, findet zudem eine ausserordentliche Sitzung des Gesamtgerichts zu weiteren Aspekten im Zusammenhang mit der Beziehung der bei den Gerichtsmitglieder statt. Die Verwaltungskommission will mit diesen Beschlüssen zur raschen, unabhängigen und transparenten Klärung des konkreten Falls bei tragen und gleichzeitig Fragen, die der Fall aufwirft, zukunftsgerichtet angehen.
VISCHER freut sich sehr, die neue Webseite zu präsentieren. Mit einer überarbeiteten Struktur und einem optimierten Design lädt VISCHER dazu ein, die Webseite zu erkunden und mehr über die Expertise und das Team zu erfahren.
Die eidgenössische Abstimmung vom 28. September 2025 über das E-ID-Gesetz wird nicht wiederholt. Das Bundesgericht tritt im Urteil 1C_563/2025, 1C_566/2025, 1C_570/2025, 1C_580/2025, 1C_586/2025, 1C_609/2025 auf die verspätet erhobenen Beschwerden im Zusammenhang mit der Zuwendung der Swisscom von 30'000 Franken an ein privates Abstimmungskomitee nicht ein. Die Beschwerden betreffend die Sachzuwendungen der Medienhäuser Ringier AG und der TX Group AG weist es ab. Es folgt ein Update nach Vorliegen des schriftlich begründeten Urteils.
Christoph Pappa prägte 21 Jahre lang als Generalsekretär und Leiter des Rechtsdienstes die Universität Bern. In seiner Funktion war er juristischer Rahmengeber, Koordinator komplexer universitären Geschäfte und oft erste Ansprechperson in Krisensituationen. Nun tritt er seit Ende März 2026 kürzer, bleibt der Universität als Präsident der Rekurskommission ab Sommer 2026 jedoch weiterhin verbunden. Nach einer geplanten Pause will er zudem als Berater bei Res Publica Consulting tätig sein und mehr Zeit für Familie, Reisen und persönliche Projekte haben.
Am Montag, den 23. März 2026 findet im Widder-Saal vom Widder Hotel in Zürich ab 13:45 Uhr (Türöffnung) das bereits 2. LAWSTYLE® EDUCATION Symposium „Künstliche Intelligenz und LegalTech 2026“ statt. Zu den Referierenden gehören auch Karin Mülchi (Rechtsanwältin, MBA, Dozentin ZHAW und Gründerin Bridge Legal Group AG) und David Rosenthal (Partner bei VISCHER). Erfahren Sie hier mehr zum Thema KI in der Anwaltskanzlei und zu den Vorträgen der beiden vom 23. März 2026.


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