Blockchain Summit in Mailand: ZIBR kooperiert mit internationalen Universitäten

Das Zuger Institut für Blockchainforschung (ZIBR) nahm vom 7. bis 9. Juli 2026 am internationalen «Blockchain Summit – Digital Finance, AI and Regulation» in Mailand teil. Gemeinsam mit führenden europäischen Universitäten diskutierten Forschende aktuelle rechtliche Fragen rund um Blockchain, künstliche Intelligenz und digitale Finanzmärkte.

Das ZIBR war Mitorganisator der Veranstaltung und brachte sich mit zwei Fachbeiträgen aktiv ins Programm ein: Ass.-Prof. Dr. Claude präsidierte am Dienstag den Themenblock zu «AI Agents and Consumer Law» sowie «AI, Health, and the Protection of Human Vulnerability». Ass.-Prof. Dr. Markus Schreiber referierte am Donnerstag zum Thema «Blockchain Technology and Swiss Data Protection Law» und beleuchtete damit die Berührungspunkte zwischen Blockchain-Technologie und dem schweizerischen Datenschutzrecht.

Begleitet wurde das ZIBR von mehreren Doktorierenden, darunter Massimo Dedini, Christoph Engel-Bunsas und Simon Jud, die den Anlass für den fachlichen Austausch mit Forschenden der beteiligten Universitäten nutzten.

Die Veranstaltung unterstreicht die enge Zusammenarbeit des ZIBR mit renommierten Universitäten und stärkt dessen Rolle als wichtiger Akteur in der Forschung zu Blockchain, künstlicher Intelligenz und digitaler Regulierung.

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