Kellerhals Carrard vertrat Moderna vor der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates (GPK-N), welche die Handhabe der Covid-19 Pandemie durch die eidgenössischen Behörden untersuchte. Im am 18. November 2021 publizierten Bericht kam die GPK-N u.a. zum Schluss, dass es angemessen war, dass die Schweizerische Eidgenossenschaft rasch einen Vertrag mit Moderna über den Impfstoff Spikevax® aushandelte. Die GPK-N hat am 16. November 2021 unter dem Vorsitz von Nationalrat Erich von Siebenthal (SVP, BE) in Bern getagt. Hier ein Auszug aus dem Bericht: «Die strategischen Entscheide der Bundesbehörden waren in den Augen der GPK-N angemessen und ermöglichten einen raschen und umfassenden Zugang der Schweiz zum Moderna-Impfstoff. So war die Schweiz eines der ersten Länder der Welt, das eine Vereinbarung mit Moderna abschloss.»
Kellerhals Carrard berät, wie die Kanzlei mitteilt, unter der Leitung der Partner Dr. Claudia Götz Staehelin, Dr. Oliver M. Brupbacher und Dr. Nicolas Mosimann, Moderna Switzerland GmbH bei rechtlichen und regulatorischen Aspekten bezüglich der Lieferkette des Covid-19-Impfstoffs sowie der Vorbereitung von dessen Lancierung in der Schweiz. Wie dem Handelsregister zu entnehmen ist, befindet sich das Domizil der Moderna Switzerland GmbH bei der Walder Wyss AG in Basel. Was im Handelsregister weiter auffällt ist, dass diverse Personen über Einzelschriften bei der Gesellschaft verfügen, was in der Schweiz doch unüblich ist, dazu gehört auch Katja Schott, Partnerin von Walder Wyss, als Geschäftsführerin.



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