Die bekannten, im Wirtschaftsrecht beratenden Schweizer Anwaltskanzleien BianchiSchwald, GHR Rechtsanwälte und PYTHON schliessen sich zu valfor zusammen. Durch die Fusion entsteht ein landesweit tätiges Anwaltsunternehmen mit mehr als 70 Juristinnen und Juristen an sechs Standorten in der Schweiz und einem Büro in Brüssel. In einem zunehmend komplexen wirtschaftlichen und rechtlichen Umfeld positioniert sich valfor als One-Stop-Shop für eine umfassende Beratung im nationalen und internationalen Wirtschaftsrecht.
Stadler ist im Oktober 2021 als Sieger der Ausschreibung der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), Thurbo und RegionAlps über einen Rahmenvertrag von bis zu 510 einstöckigen Triebzügen des Typs FLIRT hervorgegangen. Nachdem ein unterlegener Bieter Beschwerde gegen die Vergabe eingelegt hat, hat das Bundesverwaltungsgericht diese Beschwerde nun abgewiesen. BianchiSchwald vertrat Stadler in diese Verfahren.
Maestrani, der Schweizer Schokoladenproduzent mit zwei bekannten Inhouse-Brands Minor und Munz, hat das Avelines Business von Favarger übernommen und tritt mithin in das Praline-Geschäft ein. BianchiSchwald beriet Maestrani dabei in allen Aspekten des Schweizer Rechts.
Zürichs neue Sport- und Eventhalle, eine Mehrzweckarena mit einem Fassungsvermögen von 12'000 Besuchern und Heimstätte der Zürcher Eishockey-Nationalliga-Mannschaft ZSC Lions, wird Swiss Life Arena heissen.
Thommen-Furler, die Muttergesellschaft einer auf die Bereiche Chemie-, Spezialitäten- und Schmierstoffdistribution, Umwelttechnik sowie Entsorgung und Recycling von Industrie- und Sonderabfällen spezialisierten Gruppe mit einem Umsatz von ca. EUR 1 Mio., hat Erne surface, ein Unternehmen für chemische Oberflächenbehandlung und Galvanik, von den verkaufenden Familiengesellschaftern erworben. BianchiSchwald hat Thommen-Furler bei dieser Transaktion beraten.
Die SBB bestellt bei Stadler Rail weitere 60 InterRegio-Doppelstockzüge für ca. CHF 1,3 Mrd. Damit schafft die SBB genügend Kapazität für den Ausbau des Regionalangebots und erfüllt die Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes im Fernverkehr. Für die Beschaffung der 60 neuen Züge übt die SBB eine bestehende Option aus. BianchiSchwald beriet Stadler Rail bei dieser Transaktion.



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