Medien
Montag, 03. Februar 202011:38

Die Mobiliar investiert in die Ringier AG und erhält einen Anteil von 25 Prozent der Aktien. Der grösste Teil der Mittel fliesst in die weitere Entwicklung der Ringier AG. Der Beteiligungserwerb soll in der ersten Hälfte 2020 abgeschlossen werden. Sowohl Ringier als auch die Mobiliar werden völlig eigenständige Unternehmen bleiben. Über die Höhe des Investments und die Bewertung der Anteile wurde Stillschweigen vereinbart.

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Entscheidend für die richtige Grösse und somit das Herzstück eines jeden Anzugs sind die Schulter, die Rückenpartie sowie das Revers. Sind diese «Eckpunkte» zufriedenstellend, wird Mass am Kunden genommen. Foto: Globus Die Taillierung darf zu sehen sein und dem Träger eine schöne Silhouette verleihen. Wichtig dabei: Auch der Rücken…

Donnerstag, 04. Juli 20199:37

Die Ringier Axel Springer Schweiz AG (RASCH) beteiligt sich, wie das Unternehmen heute mitteilt, mittels Aktienkauf und einer Kapitalerhöhung als Aktionärin an digitalCounsels AG. RASCH übernimmt die Mehrheit und Kontrolle in mehreren Schritten. Mit dieser Beteiligung wird der Beobachter neben Guider.ch, dem digitalen Rechtsberater für alle Lebenslagen,…

Dienstag, 14. Mai 20195:23

Dazu die Redaktionswebsite weiter: as Verdikt des Zuger Kantonsgerichts ist klar: Der «Blick» hat das Persönlichkeitsrecht der ehemaligen Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin verletzt. Für die Berichterstattung über die sogenannte Zuger Affäre habe kein überwiegend öffentliches Interesse bestanden. Im Zentrum der Zivilklage von Jolanda Spiess-Hegglin stand der «Blick»-Artikel «Sex-Skandal um…

Montag, 15. April 20194:51

Dazu die Website der Redaktion weiter: „Die Buchungsplattform Airbnb will nicht einfach Wohnungen vermitteln. Gäste sollen eintauchen in fremde Kulturen und sich im Ausland zu Hause fühlen. Das Image verfängt, die Sharing-Plattform ist seit ihrer Gründung 2008 zu einem Milliardenkonzern gewachsen. Denn die Vermittlung von Privatwohnungen ist lukrativ – für…

Mittwoch, 13. März 20196:50

Dazu die Website der Rundschau: „Im Andenstaat Peru suchen zehntausende Kleinschürfer auf eigene Faust nach Gold. Etwa in der umstrittenen Mine La Rinconada. Der dreckige Abbau hat fatale Folgen für die Umwelt und Menschen vor Ort. Wie Recherchen der «Rundschau» zeigen, hat eine grosse Schweizer Goldschmelzerei Gold von dort verarbeitet.