Der richtige Blick für den Massanzug

Entscheidend für die richtige Grösse und somit das Herzstück eines jeden Anzugs sind die Schulter, die Rückenpartie sowie das Revers. Sind diese «Eckpunkte» zufriedenstellend, wird Mass am Kunden genommen.

Foto: Globus

Die Taillierung darf zu sehen sein und dem Träger eine schöne Silhouette verleihen. Wichtig dabei: Auch der Rücken darf nicht ausser Acht gelassen werden und ein schöner Fall muss sichergestellt sein. Ein zusätzlicher Figurschmeichler ist das Gilet, welches anliegend getragen wird.

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Die wichtigsten Anpassungen bei einem Anzug betreffen wohl die Vestonlänge und die Ärmellänge. Bei der Vestonlänge gilt es, auf die Proportionen des Trägers zu achten. Geht man von einem klassischen Anzug aus, achtet man darauf, dass das Gesäss bedeckt ist.
Bei der Ärmellänge des Vestons darf das Hemd einen Fingerbreit (also 1,5 cm) unter dem Anzug zu sehen sein.

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Den Blick in den Rückspiegel nicht vergessen. Die optimale Passform soll von vorne wie auch von hinten sichergestellt sein. Eine Änderung ist häufig bei der Nackenfalte notwendig. Diese bildet sich direkt unterhalb des Kragens und kann mit einigen Handgriffen an der Nähmaschine vom Schneider beseitigt werden.

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